Die Dolmetschzentrale für Gebärdensprache wurde zeitgleich mit der Beratungsstelle für Gehörlose aus Mitteln der Behindertenmilliarde gegründet und besteht somit seit 2001. Zu Beginn wurde die Aufgabe der Dolmetschervermittlung von den Mitarbeiterinnen der Beratungsstelle für Gehörlose erledigt, doch mit steigendem Arbeitsaufwand und einer stetig wachsenden Klientenzahl wurde es 2003 notwendig, für diese Aufgabe eine eigene Dolmetschkoordinatorin einzustellen.
Im Jahr 2004 übersiedelte auch die Dolmetschzentrale für Gebärdensprache in die Räumlichkeiten in der Franz-Fischer-Straße 7, 6020 Innsbruck, wo sie bis heute zu finden ist.
Ein weiteres Ziel der Dolmetschzentrale ist Öffentlichkeitsarbeit zum Behindertengleichstellungsgesetz, welches regelt, dass zukünftig öffentliche Stellen die Kosten für Gebärdensprachdolmetschung übernehmen müssen.